Cinema 16. Zum Tod von Amos Vogel

Mit Amos Vogel ist einer der bedeutendsten Kinomacher gestorben. Auf das besondere Format dieses Mannes hatten wir hier schon hingewiesen.

„The leading figure of modern American film culture, a rebellious champion of independent and international cinema and the co-founder of the New York Film Festival, Amos Vogel died yesterday in New York, the city where – in 1947 – he created the landmark film society Cinema 16.“ (Film Society of Lincoln Center / Quelle: Cargo)

Wer seine praktische Arbeit mit dem Cinema 16 näher kennnenlernen möchte, dem sei das Buch von Scott MacDonald „Cinema 16 – Documents Toward a History of  the Film Society“ mit einer Fülle von Dokumenten, vor allem Filmprogrammen, empfohlen. Die Einführung zeigt, wie lohnend die Lektüre sein wird.

Scott MacDonald hat Amos Vogel zu Leben und Arbeit mit dem Cinema 16 auch  interviewt. Über seine Flucht aus Wien hat Amos Vogel im Band 13 der Videoreihe „Aufbruch ins Ungewisse : Österreichische Filmschaffende in der Emigration vor 1945“ (VHS 60 Min., Viennale 1993) Auskunft gegeben. Seine Erfahrungen als Jugendlicher in Wien waren eine Grundlage seiner späteren Kinoarbeit.

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